Sommerstauden - Pflanzen
im Sommer für den Bauerngarten
In einem Jahr kann
sich der Bauerngarten sehr verändern. Im Frühjahr kann man noch einige
Stauden umgesetzen oder durch Teilung vermehren. Auch Spaziergänge durch
Gärtnereien sind bei der Pflanzen- und Staudensuche immer erfolgreich.
Das gibt dem Garten in jedem Jahr ein neues Gesicht und es ist immer
wieder spannend mit anzusehen, wie sich der Garten neu präsentiert. Ein
Halbschatten-Beet mit Rhododendron, Akeleien, Pfingstrosen,
Vergissmeinnicht und Wiesenraute blüht schon ab Mai in allen Rosa- und
Blautönen.
Sommerstauden treiben
bereits im Frühling aus. Nach dem Austreiben der Sommerstauden blühen
die Sommerstauden intensiv. Nach dem Ausblühen der Sommerstauden ziehen
sich die Pflanzen im Herbst ein.
Sommerstauden werden in
den vielfältigsten Farben angeboten. Ob in einem sonnigen oder
schattigen Beet - von Frühling bis Herbst sorgen Sommerstauden für
kräftig bunte Farbtupfer und durch unterschiedliche Größen, Formen und
Blattstrukturen für viel Abwechslung im Garten sorgen.
Viele Pflanzen im
Bauerngarten, ebenso wie
Bäume und Sträucher, ziehen im
Herbst Nährstoffe aus den Blättern zurück
in die Pflanze. Die Nährstoffe werden in der Knolle, in der Zwiebel oder
im Wurzelstock gespeichert.
Typische sommergrüne
Pflanzen sind die Taglilie (Hemerocallis) und die Prachtscharte (Liatris
spicata) sowie Skabiose (Scabiosa caucasica). |